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	<title>EA Berlin</title>
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	<description>Der Berliner Ermittlungsausschuss</description>
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		<title>Anquatschversuch in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anquatschversuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Uns wurde ein Anquatschversuch des Berliner Verfassungsschutzes zugetragen, den wir hiermit öffentlich machen. Am 6. August wurde eine männliche Person vom Verfassungsschutz angequatscht. Ein Mann klingelte 11:30 Uhr an der Wohnungstür, die dort wohnende Person öffnete. Der Mann sagte: &#8220;Guten Tag, mein Name ist XY, Sie sind doch Herr XY?&#8230; Ich bin vom Senat für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uns wurde ein Anquatschversuch des Berliner Verfassungsschutzes zugetragen, den wir hiermit öffentlich machen.</strong></p>
<p>Am 6. August wurde eine männliche Person vom Verfassungsschutz angequatscht. Ein Mann klingelte 11:30 Uhr an der Wohnungstür, die dort wohnende Person öffnete. Der Mann sagte: &#8220;Guten Tag, mein Name ist XY, Sie sind doch Herr XY?&#8230; Ich bin vom Senat für Inneres, und wir machen eine Studie, warum es auf Demonstrationen immer zu Gewaltexzessen kommt. Wir würden Sie gerne dazu einladen.&#8221; Die Person sagte, kein Interesse zu haben und wollte die Tür sofort wieder schließen. Der &#8220;Senatsmitarbeiter&#8221; steckte seinen Fuß in die Tür, und sagte noch, dass die Studie &#8220;natürlich anonym&#8221; sei. Der Person gelang es dann die Tür zu schließen. Der Mann sagte noch etwas durch die Tür, das mit einem früheren Wohnort der angequatschten Person zu tun hat: &#8220;Wir wissen von XYZ-Stadt&#8221;.</p>
<p>Der &#8220;Senatsmitarbeiter&#8221; sah wie folgt aus: 170-175cm groß, Halbglatze, blauweiß gestreiftes Hemd, 40 bis 45 Jahre alt.</p>
<p>Die Person hat es nach unserer Meinung genau richtig gemacht. Auf kein Gespräch einlassen, deutlich zu verstehen geben, dass mensch null Interesse hat, von den Typen angequatscht zu werden. Mit Freund_innen/Genoss_innen drüber reden und die Sache bald öffentlich machen. Der Verfassungsschutz quatscht immer wieder Leute an, nicht nur in Berlin. Mit einer konsequenten Veröffentlichung der Fälle, machen wir ihnen die Sache schwer und schützen unsere Strukturen. Für die Angequatschten kann das eine einschüchternde oder beängstigende Situation sein.<br />
Wichtig ist und bleibt deshalb und trotzdem: Keine Paranoia!</p>
<p>Der Berliner EA</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Repression schläft nicht &#8211; aktuelle EA Infos</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Repressionsbehörden]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin sind aktuell mehrere Ermittlungen bekannt, von denen politische aktive Leute und ihr Umfeld betroffen sind oder noch werden können. Nicht in allen Fällen gibt es hierzu ausführliche und gesicherte Erkenntnisse, manches Wissen ist nur für einige Betroffene nützlich. Wir versuchen in diesem Text einiges an Informationen zusammenzustellen und sind als Antirepressionsgruppe ansprechbar zwecks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Berlin sind aktuell mehrere Ermittlungen bekannt, von denen politische aktive Leute und ihr Umfeld betroffen sind oder noch werden können. Nicht in allen Fällen gibt es hierzu ausführliche und gesicherte Erkenntnisse, manches Wissen ist nur für einige Betroffene nützlich. Wir versuchen in diesem Text einiges an Informationen zusammenzustellen und sind als Antirepressionsgruppe ansprechbar zwecks Unterstützung.</strong></p>
<ul>
<li>Im Anschluss an die Krisendemo vom 12.Juni 2010 ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes. Sie bezieht sich dabei auf die &#8211; von der Polizei sogenannte &#8211; „Splitterbombe“. In diesem Zusammenhang sind bereits Leute zur Polizei vorgeladen worden. Niemand muss und sollte da hingehen! Mit Vorladungen durch die Staatsanwaltschaft ist erfahrungsgemäß demnächst zu rechnen. Meldet Euch auf jeden Fall beim EA, wenn Ihr/Euer Umfeld solche Vorladungen bekommt. (vgl. Zeug_innensuche wegen Krisendemo 12.06.2010: <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288326.shtml">http://de.indymedia.org/2010/08/288326.shtml</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Momentan ist (mindestens) ein aktuelles Ermittlungsverfahren in Berlin bekannt, aufgrund „Verdacht der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, § 129 StGB“ in Zusammenhang mit dem Vorwurf der &#8220;Beteiligung&#8230;am Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gemäß § 308 Abs. 1 StGB sowie an einer versuchten Brandstiftung gemäß § 306 Abs. 1 Nr. 1 StGB&#8221;. (vgl. Indymedia-Artikel: „Wohnungsdurchsuchung in Berlin-Kreuzberg“: <a href="http://de.indymedia.org/2010/05/281169.shtml">http://de.indymedia.org/2010/05/281169.shtml</a>)</li>
</ul>
<p>Die Paragraphen 129, 129a, b etc. des StGB (kriminelle bzw. terroristische Vereinigung) sind ein beliebtes Mittel, politische aktive Menschen (oder wen der Staat dafür hält) auszuforschen, zu überwachen, aber auch zu bestrafen (wobei bei einem Großteil der Ermittlungen nach §129a nie Anklage erhoben wird). Ermittlungsverfahren nach diesen Paragraphen erlauben den Behörden ein riesiges Spektrum an Überwachungsmöglichkeiten, das oft über Jahre hinaus ausgeschöpft wird. Zig Personen sind somit immer wieder von solcherlei Ausforschungen betroffen, oft auch ohne jemals Kenntnis davon zu erhalten. Die Behörden versuchen auf diese Weise immer wieder mal, sich Einblick in die linke Szene zu verschaffen und an möglichst viele Informationen heran zu kommen, aber auch einzuschüchtern und Verunsicherung zu verbreiten.</p>
<p>Wie aus vielen anderen Verfahren bekannt ist, können auch Leute ins Raster der Bullen geraten, die nur entfernt oder gar nichts mit den Betroffenen/Beschuldigten zu tun haben (Arbeitskolleg_innen, frühere Mitbewohner_innen, der Internetladen an der Ecke&#8230;).<br />
Gerade auch nach dem Bekanntwerden derartiger Ermittlungen scheint es vielversprechend, durch Beobachtung der Reaktionen weitere Erkenntnisse zu sammeln, Persönlichkeitsbilder zu basteln, Kontaktprofile anzulegen etc.</p>
<p>Insofern ist davon auszugehen, dass die Polizei in Berlin momentan intensiv ermittelt, beschlagnahmte Gegenstände von Hausdurchsuchungen auswertet, Personen überprüft, Observationen durchführt etc. Außerdem ist offensichtlich schon mehr als genug getratscht worden – hört auf damit!</p>
<p>Solchen unangenehmen Situationen gilt es mit möglichst wenig Panik zu begegnen und vor allem mit der altbewährten Taktik:</p>
<ul>
<li><strong>Ruhe bewahren</strong></li>
<li><strong>keine Spekulationen, auch nicht untereinander: Es gibt im Moment keine weitergehenden Informationen</strong><strong> &#8211; keine Leute unter Druck setzen mit weiteren Nachfragen</strong></li>
<li><strong>kein Getratsche, wer wann mit wem was wo gemacht haben könnte, wer wen gekannt haben könnte usw. Dies ist gefährlich und hat entsolidarisierenden Charakter.</strong></li>
<li><strong>aufgeräumte Wohnungen, Keller, Autos,</strong></li>
<li><strong>saubere Computer, Datenträger, Handys und Kameras,</strong></li>
<li><strong>saubere Kalender, Adressbücher und Notizen.</strong></li>
</ul>
<p>Betroffen sind meistens Wenige, gemeint sind wir alle. Antirepressionsarbeit ist insofern nötig und sinnvoll. Für uns ist klar, der Paragraph 129 ff gehört abgeschafft.</p>
<p>P.S. Wer nun anfängt nachzufragen, um wen/was es sich denn hier handelt, hat den Artikel nicht verstanden und wird somit aufgefordert, ihn nochmals zu lesen<br />
EA Berlin</p>
<p>Weitergehende Infos zum §129, 129a, b etc. z.B. in: „Der Terror Paragraph <a href="http://de.indymedia.org/2010/05/281169.shtml">http://de.indymedia.org/2010/05/281169.shtml</a></p>
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		<item>
		<title>17.07. Polizeigewalt bei Protesten gegen „Pro-Deutschland“ in Berlin</title>
		<link>http://ea-berlin.net/17-07-polizeigewalt-bei-protesten-gegen-%e2%80%9epro-deutschland%e2%80%9c-in-berlin</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeug_innenaufruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nachgang zu den Protesten gegen den Parteitag von „Pro-Deutschland“ am 17. Juli in Berlin wurden viele Fälle von Polizeigewalt und Einschränkung des Demonstrationsrechts durch die Polizei bekannt. So drangsalierte die Polizeiführung vor Ort von Beginn an die AnmelderInnen der Hauptkundgebungen vor dem Rathaus mit immer neuen Auflagen, verhaftete einen Redner von der Hauptbühne und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zu den Protesten gegen den Parteitag von „Pro-Deutschland“ am 17. Juli in Berlin wurden viele Fälle von Polizeigewalt und Einschränkung des Demonstrationsrechts durch die Polizei bekannt. So drangsalierte die Polizeiführung vor Ort von Beginn an die AnmelderInnen der Hauptkundgebungen vor dem Rathaus mit immer neuen Auflagen, verhaftete einen Redner von der Hauptbühne und drohte mit weiteren Verhaftungen, Strafanzeigen und Videoüberwachungen von RednerInnen und AnmelderInnen. Außerdem versuchte die Polizei gegen 17.30 Uhr die frühzeitige Auflösung der Kundgebungen zu erwirken. Insgesamt wurden mindestens 6 Personen festgenommen. Bei den Sitzblockaden rund um das Rathaus wurden mehrere Menschen durch die Polizei schwer verletzt, aber nicht verhaftet. Das Bündnis und der Ermittlungsausschuss suchen Zeug_innen sowie Videos und Fotos, die die Situation vor Ort dokumentieren.<br />
Bitte kommt in unsere Sprechstunde. Schreibt Gedächtnisprotokolle und bringt diese – oder eure Fotos und Videos – in der Sprechstunde vorbei (KEINE unverschlüsselten E-Mails).</p>
<p>danke, der ea</p>
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		<item>
		<title>Solidaritäts- und Spendenaufruf für die Gefangenen von Chimki (Russland)</title>
		<link>http://ea-berlin.net/226</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Repressionsbehörden]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei ein Text, den wir gekürzt dokumentieren (Bitte beachtet das neue Spendenkonto!) Am 29. Juli wurden Alexej Gaskarow und Maxim Solopow festgenommen, und bei ihnen wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt – ohne Durchsuchungsbefehl. Es droht ihnen laut ihrem Anwalt bis zu sieben Jahre Haftstrafe, wenn die Polizei sie zu &#8220;Organisatoren von Massenhooliganismus&#8221; erklärt. Am 31. Juli gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anbei ein Text, den wir gekürzt dokumentieren</em></p>
<p><em>(Bitte beachtet das neue Spendenkonto!)<br />
</em></p>
<p>Am 29. Juli wurden Alexej Gaskarow und Maxim Solopow festgenommen, und bei ihnen wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt – ohne Durchsuchungsbefehl. Es droht ihnen laut ihrem Anwalt bis zu sieben Jahre Haftstrafe, wenn die Polizei sie zu &#8220;Organisatoren von Massenhooliganismus&#8221; erklärt. Am 31. Juli gab es eine erste Gerichtssitzung, bei der entschieden wurde, die beiden für die nächsten drei Tage in Haft zu behalten. Am Dienstag, 3. August hat das Gericht beschlossen, beide für zwei Monate in Untersuchungshaft zu behalten.</p>
<h5>Im Wald von Chimki: Hintergrund der Festnahmen</h5>
<p>In diesem Jahres ist der brennende Konflikt wegen der Abholzung des Waldes in der Nähe der Moskauer Nachbarstadt Chimki eskaliert. Seit Jahren kämpfen die Bewohner_innen der Stadt und Aktivist_innen aus Chimki und aus Moskau gegen die Abholzung des Waldes. Eine kommerzielle Autobahn soll dort gebaut werden. Der Wald nahe der Stadt Chimki, welcher Teil des sogenannten &#8220;grünen Ringes um Moskau&#8221; ist, wird dabei wahrscheinlich komplett vernichtet. In Chimki gibt es eine kleine, aber aktive &#8220;Bewegung für Schutz des Waldes von Chimki&#8221;, welche ständig friedliche Aktionen und Kundgebungen organisiert und für Aufklärung in der Stadt sorgt.</p>
<p>Nachdem ein Protestcamp sich mit einiger Gewalt von Nazischlägern und Polizei ausgesetzt war, wurde für den Abend des 28. Juli Moskau ein Straßen-Konzert &#8220;Für den Wald von Chimki&#8221; von zwei Antifa- und Hardcore-Bands angekündigt. Als sich einige hundert Menschen am Treffpunkt versammelt hatten, teilte einer der Anwesenden über ein Megafon mit, dass sie, statt ein Konzert in Moskau zu spielen, nach Chimki fahren wollten und alle eingeladen seien mitzukommen. Dort kam es zu einem Angriff auf das Verwaltungsgebäude von Chimki, bei dem Steine und Flaschen gegen die Fenster flogen und Parolen gesprüht wurden. Alle erreichten den Zug zurück. Es gab keine Festnahmen, auch von Verletzten ist nichts bekannt.</p>
<p>Noch am Abend 28. Juli nahm die Aufstandsbekämpfungseinheit OMON alle Aktivist_innen, die sich im Wald von Chimki befanden, fest, am 29. nahmen sie Alexej und Maxim fest.</p>
<p>Alexej und Maxim gehören zu den wenigen Sprechern der antifaschistischen und antiautoritären linken Bewegungen in Moskau und in Russland, die in der Öffentlichkeit auftreten und die Inhalte der Bewegung offen vertreten und propagieren. So hat zum Beispiel Maxim kurz vor seiner Festnahme im Radio über die Ziele und Bedeutung der Aktion in Chimki berichtet. Beide stehen seit langem an der Spitze der Tötungslisten auf extrem rechten Internet-Seiten.</p>
<h5>Möglichkeiten der Solidarität</h5>
<p>Alexej Gaskarow und Maxim Solopow bleiben für mindestens zwei Monate und sehr wahrscheinlich auch für länger im Haft. Für die Deckung der Prozesskosten wird dringend finanzielle Unterstützung benötigt. Ein Solidaritätskonto für Deutschland wird noch eingerichtet. Die Bankverbinndung wird nachgereicht. Momentan kann diese Verbindung benutzt werden:</p>
<p>A. Hoffmann | Kto.-Nr. 408352201<br />
Postbank Hamburg | BLZ 20010020<br />
Stichwort: Russland</p>
<p>Aktuelle Infos auf deutsch:<strong> <a href="http://www.solianka.org/">solianka.org</a>, <a href="http://19jan.ru/">19jan.ru</a></strong><br />
auf englisch: <strong> <a href="http://www.avtonom.org/en/">avtonom.org/en</a>, <a href="http://www.antifa.ru/">antifa.ru</a>, <a href="http://19jan.ru/">19jan.ru</a></strong><br />
auf russisch:<strong> <a href="http://community.livejournal.com/himki_protest/">himki protest</a>, <a href="http://www.antifa.ru/">antifa.ru</a>, <a href="http://www.avtonom.org/">avtonom.org</a>, <a href="http://www.ikd.ru/">ikd.ru</a>, <a href="http://ecmo.ru/">ecmo.ru</a>, <a href="http://ru.indymedia.org/">ru.indymedia.org</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeug_Innenvorladungen wegen &#8220;Splitterbombe&#8221; auf der Krisendemo am 12. Juni 2010</title>
		<link>http://ea-berlin.net/zeug_innenvorladungen-wegen-splitterbombe-auf-der-krisendemo-am-12-juni-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Repressionsbehörden]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Juni 2010 flog ein pyrotechnischer Artikel in die Reihen der eingesetzten Polizeibeamten und führte zu Verletzungen, dieser wurde in den Tagen danach von den Repressionsbehörden und der Presse als &#8220;Splitterbombe&#8221; bezeichnet. Es stellte sich aber sehr schnell raus, dass es sich um einen nicht handelsüblichen Böller gehandelt hatte. Im weiteren Demoverlauf wurden drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Juni 2010 flog ein pyrotechnischer Artikel in die Reihen der eingesetzten Polizeibeamten und führte zu Verletzungen, dieser wurde in den Tagen danach von den Repressionsbehörden und der Presse als &#8220;Splitterbombe&#8221; bezeichnet. Es stellte sich aber sehr schnell raus, dass es sich um einen nicht handelsüblichen Böller gehandelt hatte. Im weiteren Demoverlauf wurden drei Personen festgenommen mit dem Vorwurf diesen Böller gezündet zu haben, sie sind jetzt mit dem Vorwurf des versuchten Totschlags konfrontiert.<br />
Mehrere Personen haben bereits Post von den Polizeibehörden bekommen, um eine Aussage als Zeug_In zu machen. Wenn auch Ihr Post bekommen habt, geht nicht hin, es besteht keine Pflicht, auch wenn es möglicherweise der Brief suggestieren möchte. Aber meldet Euch bei uns, damit es möglich ist einen Überblick darüber zu bekommen und über ein gemeinsames Vorgehen zu beraten.</p>
<p><center>
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		<title>Vernetzung 1.Mai-Nazi-Blockaden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 18:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Infoveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Interessierten und von Repression Betroffenen bei den Nazi-Blockaden am 1. Mai im Prenzlauer Berg findet ein Vernetzungstreffen statt. Dabei soll es um Informationsaustausch zum aktuellen Stand und Vernetzung gehen und ums entwickeln gemeinsamer Antirep- Strategien. Außerdem soll dieses Treffen Raum für weitere Ideen für kreativen Widerstand gegen zukünftige Naziaufmärsche bieten. Neben dem EA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Interessierten und von Repression Betroffenen bei den Nazi-Blockaden am 1. Mai im Prenzlauer Berg findet  ein Vernetzungstreffen statt. Dabei soll es um Informationsaustausch zum aktuellen Stand und Vernetzung  gehen und ums entwickeln gemeinsamer Antirep- Strategien. Außerdem soll dieses Treffen Raum für weitere Ideen für kreativen Widerstand gegen zukünftige Naziaufmärsche bieten. Neben dem EA Berlin ist auch ein Anwalt eingeladen.<br />
Kommt vorbei!<br />
am: <strong> 8. Juli um 20 Uhr</strong><br />
Neues Deutschland- Gebäude<br />
Franz-Mehring-Platz 1 (Nähe Ostbahnhof)<br />
Seminarraum, 1. OG (ist auch ausgeschildert)</p>
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		<title>Spendenaufruf 1. Mai 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um den 1. Mai 2010 wurden über 200 Leute festgenommen oder in Gewahrsam genommen. Von diesen sind uns über 10 Menschen bekannt, gegen die ein Haftbefehl erlassen wurde und die momentan noch in Untersuchungshaft sitzen und auf ihren Prozess oder ihre nächste Haftprüfung warten. Um die noch in Haft Verbliebenen unterstützen zu können, sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ea-berlin.net/wp-content/uploads/ea-berlin-telefon.jpeg"><img src="http://ea-berlin.net/wp-content/uploads/ea-berlin-telefon.jpeg" alt="" title="ea-berlin-telefon" width="133" height="180" class="alignright size-full wp-image-169" /></a>Rund um den 1. Mai 2010 wurden über 200 Leute festgenommen oder in Gewahrsam genommen. Von diesen sind uns über 10 Menschen bekannt, gegen die ein Haftbefehl erlassen wurde und die momentan noch in Untersuchungshaft sitzen und auf ihren Prozess oder ihre nächste Haftprüfung warten. Um die noch in Haft Verbliebenen unterstützen zu können, sei es durch anwaltliche Unterstützung oder durch Überweisungen an die Gefangenen selber, brauchen wir Eure Hilfe in Form von Spenden.<br />
Das Geld könnt Íhr überweisen an:</p>
<p><em>Netzwerk Selbsthilfe e.V.<br />
Kto. 7403887018<br />
BLZ: 10090000<br />
Berliner Volksbank<br />
Stichwort: 1. Mai 2010</em></p>
<p>oder in unserer Sprechstunde immer Dienstags von 20 &#8211; 22 Uhr im Mehringhof, Gneisenaustraße 2A, vorbeibringen.</p>
<p>Dankeschön,</p>
<p>der Berliner Ermittlungsausschuss</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeug_innen / Fotos 1. Mai</title>
		<link>http://ea-berlin.net/zeug_innen-fotos-1-mai</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:51:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[1. Mai]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls ihr Zeug_innen von Bullenübergriffen seid oder Bildmaterial u. Ä. habt: bitte bringt es in unsere Sprechstunde, damit wir es den jeweiligen Anwält_innen und Betroffenen weiterleiten können. Seid vorsichtig, was ihr wo postet! Denkt daran, dass es Leute, die auf den Bildern/Videos zu sehen sind, in den Knast bringen kann, wenn das Zeug veröffentlicht wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls ihr Zeug_innen von Bullenübergriffen seid oder Bildmaterial u. Ä. habt: bitte bringt es in unsere Sprechstunde, damit wir es den jeweiligen Anwält_innen und Betroffenen weiterleiten können.</p>
<p>Seid vorsichtig, was ihr wo postet! Denkt daran, dass es Leute, die auf den Bildern/Videos zu sehen sind, in den Knast bringen kann, wenn das Zeug veröffentlicht wird. Es wäre nicht das erste Mal&#8230;</p>
<p>Der ea</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Verletzte Person 1. Mai Spreewaldplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ermittlungsausschuss Berlin sucht die Person, die am 1. Mai nach Ende der Demo am Spreewaldplatz von einem Polizisten ins Gesicht getreten wurde. Bitte melde Dich, komm am besten in unsere Sprechstunde! Immer Dienstags von 20 bis 22 Uhr im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a. Ansonsten 030/6922222]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ermittlungsausschuss Berlin sucht die Person, die am 1. Mai nach Ende der Demo am Spreewaldplatz von einem Polizisten ins Gesicht getreten wurde.<br />
Bitte melde Dich, komm am besten in unsere Sprechstunde!</p>
<p>Immer Dienstags von 20 bis 22 Uhr im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a.<br />
Ansonsten 030/6922222</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeug_innen gesucht 30.4. Boxi</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 17:48:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Zeug_innenaufruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat am 30.4.2010 gegen 23:30 Uhr die Festnahme eines jungen Mannes am Boxhagener Platz beobachtet, der durch einen Polizisten zunächst am Kopf in eine gebeugte Haltung gezogen wurde und dann mit dem Knie des Beamten Stöße in Richtung seines Oberkörpers / Kopfes erhielt? Bitte melden bei RAin Lindenmaier, Tel: 33028808. Danke, der ea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat am 30.4.2010 gegen 23:30 Uhr die Festnahme eines jungen Mannes am Boxhagener Platz beobachtet, der durch einen Polizisten zunächst am Kopf in eine gebeugte Haltung gezogen wurde und dann mit dem Knie des Beamten Stöße in Richtung seines Oberkörpers / Kopfes erhielt? Bitte melden bei RAin Lindenmaier, Tel: 33028808.</p>
<p>Danke, der ea</p>
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